Britische Geschichte vom frühen Mittelalter bis zur jüngsten Zeitgeschichte, Geschichte des British Empire und Commonwealth, Geschichte der deutsch-britischen Beziehungen
Italienische und deutsche Geschichte von der ausgehenden Spätantike bis zur Gegenwart im europäischen und außereuropäischen Kontext Musikgeschichtliche Beziehung zwischen Deutschland und Italien einschließlich ihrer historischen Voraussetzungen und Auswirkungen auf Europa
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Geschichte Polens und Ostmitteleuropas sowie der deutsch-polnischen Beziehungen im europäischen und internationalen Kontext in ihrer gesamten chronologischen Tiefe und thematischen Breite
Russische/sowjetische und deutsche Geschichte sowie die deutsch-russischen Beziehungen in ihrem internationalen Zusammenhang vom Mittelalter bis zur Gegenwart
Geschichte und Kultur(en) des Osmanischen Reichs und seiner Nachfolgestaaten, Geschichte und Gegenwart der Türkei, osmanische und türkische Literatur, linguistische Turkologie, Geschichte, Sprachen und Kulturen des iranischen Kulturraums, Kaukasiens und Mittelasiens
Geschichte von Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur und Politik Deutschlands und Nordamerikas in ihren internationalen und transnationalen Zusammenhängen, insbesondere im 19. und 20. Jahrhundert
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Niklas Maak schreibt für die FAZ über das Deutschlandbild, das die Ausstellung "De l’Allemagne, 1800 - 1939. Von Friedrich zu Beckmann" im Louvre entwickelt.
Anlässlich der vom DFK Paris initiierten Ausstellung 'De l'Allemagne 1800-1939. De Friedrich à Beckmann', sendete arte am vergangenen Sonntag eine Dokumentation, die sich mit der Entstehung einer gemeinsamen Nation und die Entwicklung einer deutschen Identität durch die Kunst beschäftigt.
Im Louvre werden in der Ausstellung "De l'Allemagne" Werke deutscher Maler aus 140 Jahren gezeigt. Die Klammer der Schau sei Goethe, sagt Andreas Beyer, Direktor des Deutschen Forums für Kunstgeschichte in Paris.
Zwei Jahre nach dem großen Beben in Japan berichtet Florian Coulmas, Direktor des Deutschen Instituts für Japanstudien Tokyo, über den schleppenden Wiederaufbau. Er schrieb 2011, zusammen mit Judith Stalpers, das Buch "Fukushima. Vom Erdbeben zur atomaren Katastrophe".
Lesen schadet dem Denken. Kaum zu glauben, aber so etwas wurde vor 200 Jahren bitterernst behauptet. Es gab eine Debatte um die "Lesesucht". Und die ist einigen Punkten gar nicht soweit weg von kruden Thesen, die heute das Internet betreffen.