Britische Geschichte vom frühen Mittelalter bis zur jüngsten Zeitgeschichte, Geschichte des British Empire und Commonwealth, Geschichte der deutsch-britischen Beziehungen
Italienische und deutsche Geschichte von der ausgehenden Spätantike bis zur Gegenwart im europäischen und außereuropäischen Kontext Musikgeschichtliche Beziehung zwischen Deutschland und Italien einschließlich ihrer historischen Voraussetzungen und Auswirkungen auf Europa
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Geschichte Polens und Ostmitteleuropas sowie der deutsch-polnischen Beziehungen im europäischen und internationalen Kontext in ihrer gesamten chronologischen Tiefe und thematischen Breite
Russische/sowjetische und deutsche Geschichte sowie die deutsch-russischen Beziehungen in ihrem internationalen Zusammenhang vom Mittelalter bis zur Gegenwart
Geschichte und Kultur(en) des Osmanischen Reichs und seiner Nachfolgestaaten, Geschichte und Gegenwart der Türkei, osmanische und türkische Literatur, linguistische Turkologie, Geschichte, Sprachen und Kulturen des iranischen Kulturraums, Kaukasiens und Mittelasiens
Geschichte von Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur und Politik Deutschlands und Nordamerikas in ihren internationalen und transnationalen Zusammenhängen, insbesondere im 19. und 20. Jahrhundert
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Bericht in "The Guardian" zum Prize Papers-Projekt, in dem es um das Erfassen, Digitalisieren und Veröffentlichen der sogenannten Prize Papers – in Vergessenheit geratene Dokumente aus der Frühen Neuzeit - geht. Am Projekt beteiligt ist das DHI London.
Felix Ackermann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHI Warschau, in der NZZ über den Streit in der litauischen Öffentlichkeit über ein Denkmal, das die 1991 gestürzte Leninstatue auf dem zentralen Lukiskes-Platz in Vilnius ersetzen soll.
Charlotte Jahnz, Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Geschäftsstelle der Max Weber Stiftung, im VHD-Journal zum Einsatz von Twitter in den Geschichtswissenschaften.
In der FAZ schreiben Maciej Górny, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHI Warschau, und Wlodzimierz Borodziej über historisch bedeutsame Heimkehrer in den Jahren 1917 und 1918 im Osten Europas.
Nikolaus Katzer, Direktor des DHI Moskau, anlässlich des 100. Jahrestages der Ermordung von Nikolaus II. zur Wahrnehmung des letzten russischen Zaren in Russland.
Während der Zeit des Nationalsozialismus wurden vereinzelt immer wieder jüdische Kinder versteckt. Das war auch so während der NS-Besatzung in Osteuropa und im Baltikum. Es waren private Bürger, die solche Rettungsaktionen veranlassten, wie eine Tagung des DHI Warschau in Litauen zeigte.
Birgit Schäbler, Direktorin des Orient-Institut Beirut, im Interview mit der FAZ über die Lage im Land und die Islamdebatten in Europa und der arabischen Welt.