Vom 23.–25. Januar 2013 standen, in dem dichten Programm, das Themen zum frühen 14. Jahrhundert bis in die Gegenwart versammelte, Fragen nach Transferprozessen zwischen Frankreich und Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der rezeptionsgeschichtlichen Faktoren sowie methodische Paradigmen der Kunstgeschichtsschreibung über Epochengrenzen hinweg im Fordergrund.