Pressespiegel

Der Bericht zur Tagung "The U.S. South in the Black Atlantic: Transnational Histories of the Jim Crow South Since 1865" des DHI Washington ist ab sofort auf HSozKult online nachlesbar.

Das Handelsblatt berichtet darüber, dass die Universität zu Köln die Einrichtung einer neuen Ringvorlesung zum Kunstmarkt plant, in der u.a. Wissenschaftler vom Guggenheim Museum, der Columbia Universität New York, den Universitäten von Chicago, Texas Austin und Leipzig sowie vom Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris ab 2016 referieren werden.

Im Rahmen einer ZDF-Dokumentation diesen Titels war der Historiker Matthias Uhl (DHI Moskau) gestern als Militärexperte im Deutschen Fernsehen zu sehen.

Das DHI Warschau, das Deutsche Komitee für die Geschichte des Zweiten Weltkriegs und die Universität Potsdam organisierten Anfang Juni eine Konferenz zum Thema "Gewaltkulturen von den Kolonialkriegen bis zur Gegenwart". Die Essenz der Tagung lässt sich in Dennis Werbergs (Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr) Bericht auf HSozKult nachlesen.

Franz Waldenberger, der Direktor des Deutschen Instituts für Japanstudien (DIJ) Tokyo, wurde vom englischsprachigen Kanal des japanischen Staatsfernsehens NHK World zu seiner Einschätzung des Bilanzskandals von Toshiba befragt (Interview ab Minute 04:50).

Das DHI Washington veranstaltete letzten Mai gemeinsam mit dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und der Emory University (Atlanta, Georgia) die Tagung "The Practices of Structural Policy in Western Market Economies since the 1960s". Bericht über die Tagung lässt sich nun auf HoSozKult nachlesen.

Katrin Stoll (DHI Warschau) nimmt in einem Beitrag des Deuschlandfunks Stellung zu zwei NS-Gedenkstätten in Polen.