Pressespiegel

Viele Kulturgüter seien zerstört worden, aber ein genauer Überblick über die Schäden fehle noch, berichtet Birgit Schäbler, Direktorin des OI Beirut, von den Auswirkungen der enormen Explosion, die die libanesische Hauptstadt am 4. August 2020 erschüttert hat.

Einen Tag nach der folgenschweren Explosion in der libanesischen Hauptstadt hat der Stern mit Birgit Schäbler, Direktorin des OI Beirut, darüber gesprochen, wie sie die Katastrophe erlebt und wie die Explosion ihr Institut getroffen hat.

Die Bilder aus der libanesischen Hauptstadt Beirut sind unvorstellbar. Fast 3.000 Tonnen Ammoniumnitrat sollen in einem Lagerhaus explodiert sein. Gerade für ein Land, das 85 Prozent seiner Güter importiert, ist das ein harter Schlag, wie Birgit Schäbler, Direktorin des OI Beirut, im Interview mit dem RBB-Inforadio sagt.

Von der Geschichte für die Zukunft lernen: Das Deutsche Historische Institut in Moskau forscht zur Geschichte Russlands – immer mit Blick auf aktuelle und kommende Ereignisse. Im Interview mit der Hanns Seidel Stiftung erklärt die Leiterin des DHI Moskau, Dr. Sandra Dahlke, wie wichtig internationale Zusammenarbeit in der Wissenschaft ist.

Die Olympischen Spiele, die 2020 in Japan stattfinden sollten, sind aufgrund der Coronapandemie um ein Jahr verschoben worden. Der Deutschlandfunk hat Barbara Holthus, Stellvertretende Direktorin am Deutschen Institut für Japanstudien in Tokio, zur aktuellen Lage in Japan und den Hoffnungen für die Olympischen Spiele im nächsten Jahr befragt.

Matthias Uhl, Wissenschaftler am Deutschen Historischen Institut in Moskau, hat den Dienstkalender von Heinrich Himmler zusammen mit einem Expertenteam ausgewertet. Seiner Meinung nach beweist der Kalender aus den letzten Kriegsjahren «eindrucksvoll die Radikalisierung des untergehenden Regimes» sowie die Verantwortungslosigkeit Himmlers, wie die Westfälischen Nachrichten berichten.

 

Dieses Jahr findet in Russland erstmals wieder an einem 24. Juni eine Siegesparade auf dem Roten Platz in Erinnerung an den Sieg über Hitler-Deutschland statt. Der MDR berichtet über den historischen Zug von 1945 und hat dabei auch Matthias Uhl vom Deutschen Historischen Institut in Moskau befragt.