Pressespiegel

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Schlacht von Verdun wurde Arndt Weinrich, wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHI Paris, vom französischen Nachrichtenmagazin "L´Obs" zu Rezeption und Erinnerungen der großen Schlacht interviewt.

André Gunthert rezensiert auf "L´image sociale. Le carnet de recherches d´André Gunthert" den Keynote-Vortrag "Unresolved Issues in the Conceptualization of the Image" von James Elkins. Dieser fand im Rahmen des Symposiums "Rethinking Pictures" vom 19. bis 20. Mai in Paris statt und wurde vom Deutschen Forum für Kunstgeschichte und Terra, Fondation for American Art organisiert.

Nachruf auf den Historiker und Freund des DHI Washington Fritz Stern in der FAZ.

Arndt Weinrich, wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHI Paris, war am 29. April 2016 zu Gast in der Sendung "La fabrique mondiale de l’histoire" von Emmanuel Laurentin auf France Culture. Anlässlich der Gedenkfeiern an die Schlachten von Verdun und an der Somme im Jahr 1916, legte er dar, inwiefern sich die Kriegserfahrungen der deutschen und französischen Soldaten unterschieden – den gemeinsamen Gewalterfahrungen eines totalen und industriellen Krieges zum Trotz. Die Sendung fand in...

Interview mit Matthias Uhl (DHI Moskau) über die Auswirkungen der Tschernobyl-Katastrophe auf das sowjetische Raketenspähsystem in der ZEIT Online.

Auf HSozKult rezensiert Bernd Bonwetsch vom DHI Moskau das Buch "Stalin. New Biography of a Dictator" von Oleg Chlewnjuk. Bonwetsch lobt die Kenntnisse des Autors über die zugänglichen archivalischen und publizierten Quellen sowie die vorhandene Memoirenliteratur. Grundsätzliche Defizite sieht er in der fehlenden Quellenlage der Sitzungen des Politibüros oder Besprechungen bei Stalin, die nur durch Beschlussprotokolle belegt werden können.

Felix Ackermann vom DHI Warschau rezensiert auf HSozKult das Buch des schwedischen Historikers Per Anders Rudling über die Entstehungsgeschichte des belarussischen Staates. Ackermann benennt die Herausarbeitung der nachhaltigen Kontextualisierung der belarussischen Staatsgründung ab 1918 und die strikte Demystizierung als gelungen, wohingegen die Zeit ab 1931 noch aufzuarbeiten sei.