Der Geburtsort und die Jahre von 1912 bis 1922 in Japan haben Werner Reimers Denken fraglos beeinflusst. In seinen Skizzen zum Konzept für eine Stiftung schreibt er z. B.: Die Forschung solle die „ östliche Weisheit zur Befruchtung der westlichen Anschauung von Welt, Leben und Mensch“ erschließen. In diesem Sinn werden zwei Tagungen Kulturbesonderheiten zwischen Ost und West, Japan und Deutschland sowie ihre gegenseitigen Befruchtungen an Beispielen erörtern. Die wissenschaftlichen Tagungen, die im Forschungskolleg stattfinden, sind nicht öffentlich. Die Hauptthemen werden aber in Abendvorträgen der Öffentlichkeit vorgestellt.



