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Vor dem Hintergrund der anhaltenden aktuellen Debatte um globale Migration und deren Auswirkungen organisieren die Deutschen Historischen Institute in Washington DC und London, gemeinsam mit den neu gegründeten Außenstellen der Max Weber Stiftung in Berkeley, Delhi und Peking eine Konferenzreihe zur historischen Flucht- und Migrationsforschung.

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) hat den Jussieu-Appell für offene Wissenschaft und Bibliodiversität unterzeichnet. Damit engagiert sie sich für den Aufbau einer frei organisierten Wissenschaftskultur in Europa.

Seit Anfang Dezember 2017 hat das Deutsche Historische Institut (DHI) Warschau eine neue Außenstelle in der litauischen Hauptstadt Vilnius. Die Einrichtung unter ihrer Leiterin Dr. des. Gintarė Malinauskaitė wird Forschungen zur Geschichte Litauens im mittel- und osteuropäischen Kontext sowie zu Litauens historischen Verflechtungen mit Deutschland, Polen und anderen Ländern der Region betreiben.

Die Ausstellung „Metadata: how we relate to images” wird am 9. Januar 2018 in der Lethaby Gallery eröffnet. Es handelt sich um eine gemeinsame Ausstellung des BMBF-finanzierten Projekts „Bilderfahrzeuge. Aby Warburg’s Legacy and the Future of Iconology“ und der Londoner Hochschule für Kunst und Design Central Saint Martins. Die Ausstellung läuft bis zum 3. Februar 2018.

Am Abend des 23. November 2017 fand die Verleihung des Internationalen Forschungspreises der Max Weber Stiftung beim Historischen Kolleg in der Bad Godesberger Redoute statt. Mit der französischen Zeithistorikerin Hélène Miard-Delacroix wurde eine der international renommiertesten Deutschlandkennerinnen ihres Landes ausgezeichnet.