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Auf quellen-perspectivia.net stehen nun der Briefwechsel zwischen Henri Fantin-Latour und Otto Scholderer (1858-1902) des DFK Paris und das "Judenporzellan" der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten online zur Verfügung.

Wien (dpa) - Die Feldzüge Napoleons hatten die Grenzen und Machtverhältnisse in Europa neu geordnet. Nach der Niederlage des Korsen galt es, eine neue, möglichst beständige Ordnung zu finden.

Aus Sicht des Mainzer Historikers Heinz Duchhardt hat - bei aller berechtigten Kritik - der Wiener Kongress nicht ungeschickt agiert.

Maciej Górny, Historiker und Langzeit-Stipendiat am DHI Warschau, nahm an der Gedenkveranstaltung des Bundespräsidenten Gauck zum Ersten Weltkrieg teil.

Osteuropa-Historiker Prof. Dr. Eduard Mühle, Direktor der Abteilung für Osteuropäische Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU), hat den polnischen Alexander-von-Humboldt-Forschungspreis erhalten.

Im März trat der Direktor des DHI Washington dem Wissenschaftlichen Beirat der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte (GuG) bei.

Gründungsdirektor des Deutschen Historischen Instituts in Warschau erhält das Kavalierskreuz des Verdienstordens der Republik Polen für Verdienste um die Entwicklung der deutsch-polnischen Wissenschaftszusammenarbeit.

Die DFG verlängert ihre Unterstützung des Kooperationsprojektes des DHI Rom, der WWU Münster, und des Vatikanischen Geheimarchivs zur Erforschung vertraulicher Vatikan-Dokumente.